Szene aus Dreharbeiten

ORF/Roman Zach-Kiesling

Nach welchen Regeln wird gespielt?

In insgesamt acht Folgen wird aus zwölf Kandidaten der beste Feuerwehrmann bzw. die beste Feuerwehrfrau Österreichs ermittelt. In den Folgen zwei bis sieben müssen die Kandidaten in ihren jeweiligen Teams diverse Challenges absolvieren und werden dabei von einer dreiköpfigen Jury bewertet.

In Folge eins treten alle zwölf Kandidaten als Einzelkämpfer an, wobei sich in der ersten Challenge entscheidet, wer bis zum Finale die beiden Teams als Gruppenkommandant anführen wird. Während der zweiten Challenge wählen die beiden Gruppenkommandanten ihre Teammitglieder. Ein Team besteht inklusive Gruppenkommandant aus sechs Personen.

Sendungsüberblick

Hier geht’s zu den einzelnen Sendungsterminen

In den Folgen zwei bis sieben müssen die Kandidaten in ihren Teams verschiedene Challenges bewältigen. Dabei werden sie von einer dreiköpfigen Jury bewertet. In jeder Sendung sind drei Challenges zu absolvieren.

Am Ende jeder Sendung kürt die Jury ein Team als Tagessieger und vergibt an dieses Team ein Finalticket. Insgesamt gibt es sieben Finaltickets zu gewinnen. Bereits in Sendung eins wird nach der ersten Teamchallenge ein Finalticket vergeben.

Zu Beginn der Folge acht werden die Teams aufgelöst und jedes Team muss intern entscheiden, welche Teammitglieder die erspielten Finaltickets erhalten und somit im Rennen um den Titel „Bester Feuerwehrmann Österreichs“ und das Preisgeld von 50.000 Euro kämpfen. Sollte ein Team alle sieben Finaltickets erspielen, so können natürlich alle Teammitglieder im Finale antreten. Das siebente Ticket können sie an einen Kontrahenten nach Wahl aus dem gegnerischen Team vergeben.

Das Finale findet vor Publikum statt. Im Publikum sind Kameraden, Freunde und Familie der Kandidaten. Im Finale werden in mehreren Spielrunden die Finalisten reduziert, von sieben auf sechs, von sechs auf fünf, von fünf auf vier und so weiter, bis im Finalspiel die besten Zwei übrig sind. In diesem Spiel wählen die verbleibenden zwei FinalistInnen wieder Teams aus den restlichen zehn Kandidaten, um als Kommandant mit ihnen gemeinsam die finale Challenge zu meistern.

Protagonisten

1. Kandidatinnen und Kandidaten
a) In der Sendung „Feuer und Flamme“ treten in insgesamt acht Folgen zwölf Kandidaten an, um sich unterschiedlichsten Challenges aus dem Feuerwehralltag zu stellen.

b) Alle Kandidaten sind Mitglieder einer Freiwilligen Feuerwehr und haben eine aktive Atemschutzausbildung sowie diverse Grund- und weiterführende Kenntnisse aus dem Feuerwehrwesen.

c) In der ersten Challenge treten die Kandidaten als Einzelkämpfer an, im Zuge der zweiten Challenge werden die Kandidaten in zwei Teams zu je sechs Personen gewählt.

d) In der Finafolge (Folge acht) werden die Teams wieder aufgelöst. Sieben Finalisten kämpfen in mehreren Spielrunden um den Titel „Bester Feuerwehrmann Österreichs“ und um einen Siegerpreis im Wert von 50.000 Euro für ihre/seine Freiwillige Feuerwehr (25.000 Euro als Warengutschein der Firma Pfeifer Bekleidung GmbH und 25.000 Euro).

2. Jury
a) Die Kandidaten werden von einer dreiköpfigen Jury bewertet. Die Jury besteht aus Anna Demel, Toni Klein und Herbert Krenn.

b) Jeder der drei Juroren wertet dabei in einer eigenen Kategorie. Diese Kategorien setzen sich folgend zusammen: Teamfähigkeit (Anna Demel), Sportlichkeit (Toni Klein) und Feuerwehrtechnik (Herbert Krenn)

c) Am Ende einer Folge ergibt sich aus der Jurywertung der Team-Tagessieger.

3. Moderator
a) Moderator der Sendung ist Andi Knoll.

b) Neben seiner Rolle als Moderator übernimmt er ebenso Aufgaben als Spielleiter, Schiedsrichter und Kommentator.

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