Vollgas und Angriff in Sendung drei

In der dritten Woche wird der Weg zum nächsten Finaldbadge für die Kandidatinnen und Kandidaten nass, heiß, aber auch durchaus witzig. Die erste Challenge „Autobrand“ wird zur schweißtreibenden Schwerstarbeit für die Kameraden, beim „Waldbrand“ stehen Taktik und genaue Planung im Fokus und für das „Quiz 1“ kommt ein alter Bekannter ans Set von „Feuer und Flamme“.

Mehr Storys:
Kandidat Martin Swoboda.
Martin: „Burschinnen, gemma!“

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Martin war bei der Feuerwehr noch nie zuvor mit Frauen im Einsatz. Die Kolleginnen - speziell Marielle und Nicole - fanden das nicht so prickelnd ... Jetzt läuft’s aber schon besser mit Martin und den Frauen. Aus den „Burschen“ wurden immerhin schon „Burschinnen“.

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Szenen aus Feuer und Flamme.
Sand, Wasser und doch kein Meer

Sand, Wasser und doch kein Meer

Literweise Wasser und Schweiß werden fließen, wenn es in der vierten Sendung um einen der begehrten Finalbadges geht. Wer von den Kandidatinnen und Kandidaten am Freitag bis an die Grenzen geht, wie viel Kilo Sand man in kürzester Zeit bewegen kann und wie man eine „Crashrettung“ durchführt, das sehen Sie am Freitag, den 18. Oktober, um 20.15 Uhr in ORF 1.

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Thomas Kasper beim Boxen
„Beim Boxen kann ich mich verausgaben“

„Beim Boxen kann ich mich verausgaben“

Thomas Kasper ist bei „Feuer und Flamme“ selten um einen flotten Spruch verlegen und teilt auch privat gerne aus. So zählt Boxen zum Lieblingshobby des 28-jährigen Wieners: „Dabei kann ich mich so richtig verausgaben.“ Beide Hobbys - Feuerwehr wie Boxen - haben für Thomas so einiges gemeinsam: Man benötige körperliche Ausdauer, Kraft und einen kühlen Kopf. Ob Thomas selbigen bewahren kann, sehen Sie in den weiteren Folgen von „Feuer und Flamme“ um 20.15 Uhr in ORF 1.

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Nicole Huemer in der Kirche.
„Mein Fels in der Brandung“

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Für Nicole war es schon als Kind klar, dass sie einmal zur Feuerwehr gehen werden würde. Grund dafür: ihr verstorbener Vater, der selbst leidenschaftlicher Feuerwehrmann und ihr persönlicher Fels in der Brandung war. Eine weitere wichtige Säule im Leben der 42-jährigen Pfarrsekretärin ist ihr Glaube: „Er hat mich schon in schweren Zeiten durchgetragen, wofür ich sehr dankbar bin.“

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Auto fällt in See
Von verlorenen Kühen, hohen Türmen und fliegenden Autos

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Heldinnen und Helden im Einsatz: In der nächsten Sendung geht es für die Kandidaten wieder um alles - von ganz unten in der Jauchegrube bis ganz nach oben auf einen 25 Meter hohen Turm. Wer sich von den zwei Teams bei den Challenges durchsetzt und somit einen Fixplatz im Finale holt, das sehen Sie am Freitag, den 4. Oktober, um 20.15 Uhr in ORF 1.

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Still aus "Feuer und Flamme"
Jürgen, Gruppenkommandant wider Willen

Jürgen, Gruppenkommandant wider Willen

Der 22-jährige Steirer Jürgen Krautgartner hat es zusammen mit seinem Kollegen Sebastian Kreuzer zum Gruppenkommandanten bei „Feuer und Flamme“ geschafft. Und das, obwohl der sportliche Jürgen dahingehend gar keine Ambitionen hatte: „Ich bin eigentlich kein Führertyp, sondern derjenige, der mit Atemschutzgerät an der Front kämpft.“ Wie sich Jürgen in den nächsten Wochen bei „Feuer und Flamme“ als Gruppenkommandant „wider Willen“ schlagen wird, sehen Sie ab sofort jeden Freitag um 20.15 Uhr in ORF 1.

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Still aus "Feuer und Flamme"
Der „Bastl“ gibt alles

Der „Bastl“ gibt alles

Der ehrgeizige Waldviertler Sebastian Kreuzer ist in der ersten Sendung von „Feuer und Flamme“ zum Gruppenkommandanten von Team „Blue Fire“ gewählt worden. Für den 29-jährigen Familienvater sind Heimat und Familie das Wichtigste in seinem Leben. Aber auch die Feuerwehr hat einen hohen Stellenwert in „Bastls“ Alltag. Er gibt alles, um Menschen in Notsituationen zu helfen.

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Die Juroren von Feuer und Flamme.
Die Jury stellt sich vor

Die Jury stellt sich vor

Personalcoach Toni Klein ist bei „Feuer und Flamme“ für die Beurteilung der körperlichen Fähigkeiten der Kandidaten zuständig. Für Toni eine „Klein"igkeit - oder etwa nicht? Anna Demel ist als Coach in vielen Bereichen aktiv. Ihr Spezialgebiet sind gruppendynamische Prozesse - perfekte Voraussetzungen also für Anna bei "Feuer und Flamme“, wo es mitunter ziemlich „dynamisch“ hergeht. Herbert Krenn, der „härteste Feuerwehrmann der Welt“, komplettiert mit seinen 38 Jahren Feuerwehrerfahrung das Jurorentrio.

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Frauenpower
„Eine für alle, alle für eine“

„Eine für alle, alle für eine“

Immerhin ein Drittel der „Feuer und Flamme“-Truppe sind Frauen. Dass die Damen zusammenhalten, ist klar. Mit vereinten Kräften wollen die Feuerwehrfrauen es den Burschen so richtig zeigen, frei nach dem Motto: „Eine für alle, alle für eine“.

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Die Kandidaten im Einsatz
Schneller, geschickter, beherzter

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Sie helfen, wenn wir sie brauchen - die Heldinnen und Helden der Freiwilligen Feuerwehr. Der ORF sucht die oder den Beste(n). Wer ist schneller, wer ist geschickter, wer ist beherzter als alle anderen?

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